Roman

Was man so in Corona-Zeiten macht – jetzt habe ich damit begonnen, einen Roman zu schreiben. Wer mit Kultur und Literatur was am Hut hat, wird vielleicht auch hieran Spaß haben.

Ich habe im Januar 2021 mit diesem Projekt angefangen, ca. 296 Seiten von ca. 450 sind schon geschrieben. Arbeitstitel: „Während des Überschreitens der zulässigen Parkzeit“ oder auch: „Die Salatschüssel“, oder: „Die Immer-Alles-Frau“ – aber das sind ja erst die Arbeitstitel. Vieles hat noch Zeit.

Thema des Romans: Es ist ein Liebesroman, man kann ihn aber auch eine Familiensaga nennen oder einen Gesellschaftsroman. Mir gefällt auch die eigene Kategorie „NRW-Roman“. Die Geschichte beginnt kurz vorm Abitur der Protagonistin 1998 und begleitet sie bis in die Gegenwart. Mein „Kind“ Julia begegnet vielen Menschen – Zeitungsleuten, StudenInnen, JuristInnen, MusikerInnen, FotografInnen, ÄrztInnen, LehrerInnen, Geschäftsleute etc. in oder aus NRW.
 
Wer mein „Kind“ Julia kennenlernen möchte, kann den Beginn des Romans in der Rohfassung hier lesen:
Das erste Kapitel gibt es hier: 199802-24_01_Veilchendienstag_7NoS
Das zweite Kapitel:                 199802-27_02_Schulzeitung_12,5NoSc
Das dritte Kapitel:                   199804-15_03_Jugendkonzert_11NoS
 
Zu meiner Arbeitsweise: Die ersten 10 zusammenhängenden Kapitel sind bereits geschrieben, einzelne Seiten auch von den späteren Kapiteln. Der Plot und die charakterliche Entwicklung der Figuren stehen bereits fest, aber an Feinheiten arbeite ich noch (Schneeflockenstrategie). Ich recherchiere immer noch bestimmte Details und schmücke auch gerne mein Manuskript noch etwas aus.
Die Geschichte: Irgendwo im Bergischen Dreieck zwischen Köln, Düsseldorf und Wermelskirchen beginnt der Roman. Julia ist eine intelligente, taffe junge Frau, die ihr Glück sucht – oder doch möglichst viel davon will. Ganz ohne Fehler ist sie nicht und auch keineswegs konfliktscheu. Inzwischen sind mir Julia und ihre Freunde / Freundinnen so richtig ans Herz gewachsen – ich diskutiere jedenfalls sehr gern mit ihr. Ich möchte auch die potentiellen LeserInnen warnen, die von mir einen stringenten Plot ohne viel Firlefanz erwarten. Kurz und bündig ist der Roman eben nicht. Ich liebe das Erzählen, die Beschreibung, die Diskussion – auch über philosophische und zeitgeschichtliche Themen.
 
Ich freue mich über Resonanz, Anfragen bitte über das Kontaktformular! Ich habe mir ausserdem für dieses Projekt weitere E-Mailadressen eingerichtet:  M4914291@gmx.de  und foto-jule@web.de 
 
Wie geht es mit der Geschichte weiter? Was die fachlichen Fragen betrifft: ich mag es, wenn Leute ihren „Senf dazugeben“, besonders, wenn sich jemand auskennt in bestimmten Fachgebieten und Detailfragen, beispielweise:
  • Kenntnisse in bestimmten Studiengängen (Jura, Medienwissenschaften, Musik…), 
  • Gibt es Menschen, die sich an die letzten beiden Jahrzehnte erinnern und seltsame Fragen beantworten wie: „welche Zugabe wurde am 5.7.2014 bei der Orgelfeierstunde im Kölner Dom gespielt?“ oder  „gab es vor dem Neandertalmuseum 1998 schon einen Münzprägeautomat und wurde da auch ein Neandertaler-Portrait geprägt“?
  • Empfehlungen, welche Orte meine Protagonisten besuchen sollte, damit das auch ein richtiger NRW-Roman wird, nehme ich gerne an.

Weitere Kostproben meines literarischen Schaffens werde ich bei Gelegenheit herausgeben. Hier ist  ein Bild von einem Baum, der im Neandertal-Kapitel (Kap 08) eine Rolle spielt: 

Diese alte Hainbuche im Neandertal muss schon über 150 Jahre alt sein.

Diese alte Hainbuche im Neandertal muss schon über 150 Jahre alt sein.